Tag 14

Freitag, 30.11.2012

Heute konnten wir entspannt ausschlafen. Zum Frühstück gabs das übliche. Spiegelei und Nutellabrote. Als wir dann endlich unseren Zeltplatz bezahlen konnten da wir am Vortag zu spät angekommen fingen wir mit der Tagesplanung an.

Wir brachen auf und erkundeten die Stadt. Ich besorgte einige Postkarten und wir trafen wieder die drei Jungs aus Baden die wir schon in Mo i Rana kennengelernt haben und tauschten uns kurz aus. Die Welt ist klein :) Weitere infos holten wir uns bei einer Ortsansässigen die uns eine leichte Tour empfahl. Wir waren 3 1/2 Stunden unterwegs und lernten die Schönheit der Lofoten näher kennen. Auch das Wetter besserte sich und die Sonne kam ab und an mal raus.

Lofoten

Lofoten

Zurück am Campingplatz trafen wir zwei deutsche Studentinnen aus Aachen die auch einen Interrail Urlaub machten. Über Stockholm nach Finnland, zurück nach Schweden und dann nach Norwegen. Sie konnten uns ein wenig helfen da sie die gleiche Busroute auf die Lofoten genommen hatten mit der wir am nächsten Tag nach Narvik fahren Wollten. Auf dem Platz hatte sich noch eine Gruppe aus ca. 20 Franzosen breit gemacht, ein Ferienlager die 2 Wochen auf den Lofoten verbrachten.

Wir gingen in den Wald da wir ein Lagerfeuer machen wollten und Holz holen mussten. Die Ausbeute war nicht groß. Ein Schuh der im Matsch versank und Holz für ein 3 Stunden Feuer. Als das Feuer entfacht war machten wir uns auch schon ans kochen. Ich hatte noch ein Rösti in meinem Rucksack gefunden und zusammen mit Zwiebeln und Pepperoni gab es ein sättigendes und leckeres Abendessen ab. Nach einiger Zeit am Lagerfeuer wurde es dann aber doch schnell kalt nachdem die Sonne untergegangen war und wir krochen ins Bett.

Tag13

Sonntag, 25.11.2012

Nach dem Erwachen in der Wildnis und einigen, leider nicht von Erfolg gekrönten Angelversuchen, gings gestärkt von Nutellabroten und Spiegelei zurück zum Bus.Wir hatten etwas mehr Zeit eingeplant da wir nur noch wenig Norwegische Kronen hatten und eine Möglichkeit suchten an etwas Bares zu kommen. Wie sich herausstellte existieren weder die erfragte Bank noch der ausgeschilderte Infopunkt. Zum Glück half uns der ansässige Supermarkt aus der Patsche und wechselte uns ein paar Euros. Jetzt ging es zurück nach Bodo.

Zurück in Bodo stärkten wir uns erstmal in Annas Gatekjokken, einem kleinen aber feinen Burgerladen. Anschließend organisierten wir uns das Fährticket auf die Lofoten welches wir mit 50% Schülerrabatt bekamen. Das machte die ganze Sache noch besser! Wir schlenderten ein wenig im Hafen herum uns setzen uns zur überbrückung der Wartezeit an eine schön eingerichtete Hafenbar um noch ein wenig die Sonne zu geniesen.

Nach im sommerlichen Hafen verbrachten Mittag gingen wir dann auf die Schnellfähre. Diese machte ihrem Namen alle Ehre denn schon bald bretterten wir mit 60km/h über das Meer. Die Fahrt auf der Fähre war landschaftlich schlichtweg unglaublich. Steile Berge die sich aus Türkisen Lagunen erheben, schroffe Klippenwände und vor der untergehenden Sonne dann schließlich auch die schwarzen Zacken der Lofoten mit Nebelschwaden Umschlungen.

Auf der Fähre

Auf der Fähre

Auf der Fähre

Die Lofoten

Die Lofoten

Angekommen in Svolvaer war uns das Wetter nicht mehr so gut gesonnen wie an den vorherigen Tagen. Die Lofoten waren in eine dicke Wolkendecke gehüllt. In der Stadt Erkundigten wir uns bei Ortsansässigen nach einem Campingplatz. Jedoch mussten wir feststellen das die Wegbeschreibung falsch war und so irrten wir noch lange in der Stadt herum bis wir endlich den Campingplatz per Internet ausfindig machen konnten. Wir schlugen unser Zelt auf, asen noch den von Flo filetierten Seelach auf und gönnten uns noch eine Dusche. Danach fielen wir nach einem wunderbaren Tag ins Bett

Tag12

Samstag, 24.11.2012

Wir wurden recht früh von den Flugzeugen aus dem Schlaf gerissen und krochen aus dem Zelt. Gerade noch rechtzeitig um zu sehen wie sieben Kampfjets in geringer Höhe über unsere Köpfe  hinwegdonnerten.

In Bodo gibts anscheinend einen Nato Stützpunkt oder so. Doch uns viel auch auf das der Nebel sich verzogen hatte und so konnte die Sonne wieder scheinen. Wir hingen unsere nass gewordenen Klamotten und die Handtücher auf und gingen nach dem Frühstück, welches aus einem Spiegelei und Nutella bestand, richtung Küste die sich unweit des Campingplatzes befand.

Ohne Nebel

Dort angekommen Staunten wir nicht schlecht. Das klare, türkisblaue Wasser ähnelte dem der Karibik sehr und wir wärmten uns ein wenig von der kühlen Nacht auf den Steinen direkt am Meer auf.

Flo am Wasser

Nach dem morgentlichen Spaziergand brachen wir unser Zelt ab und liefen zur Bushaltestelle. Ziel: Saltstraumen!

Als wir aus dem Bus stiegen und in richtung des Saltstraumens liefen hörten wir schon ein rauschen. Doch wir wussten beim besten willen nicht wie wir uns so einen Gezeitenstrom vorstellen können. Am Ufer dann fehlten mir im ersten Augenblick die Worte und ich weiß nicht genau wie ich das hier beschreiben soll.

Der Saltstraumen ist ein Gezeitenstrom bzw. DER Gezeitenstrom, nämlich der Stärkste der Welt. Auf einer Breite von 150m Rauschen 400 Millionen Kubikmeter Wasser durch. Und das alle 6 Stunden! Dabei entstehen Geschwindigkeiten von bis zu 50 km/h und gewaltige Strudel. Eventuell werden euch die Bilde ein besseres Bild vermitteln.

Strömung Saltstraumen

Strömung Saltstraumen

Nach einer Weile am Ufer und einem gescheiterten Angelversuch aßen wir etwas. Einige Zeit später gingen wir über die Brücke auf die andere Seite des Fjörds und schlugen dort im Wald unser Lager auf.

Ich beim Saltstraumen

Saltstraumen Camp

Wir gingen noch in den Supermarkt und kauften ein paar Sachen ein, Brot, Eier, Schokolade, Angelköder und Olivenöl. Den Speziell für den Saltstraumen konzipierten Köder wollten wir dann auch sofort ausprobieren. Als wir ans Ufer gingen trafen wir dort zwei Einheimische die ebenfalls am Angeln waren. Nach kurzer Zeit waren wir in ein tiefes Gespräch verwickelt und plauderten ausführlich. Sie zeigten uns ein paar Tricks fürs Angeln und diese zeigten sofort wirkung. Flo zog innerhalb von 20 Minuten drei Seelachse an Land, welche zusammen mit Zwiebeln, Pepperoni, Knoblauch, und Tandori Gewürz ein Leckeres Abendessen abgaben.

Frischer Fang

Abends am Lagerfeuer

Als Nachtisch gab es Schokolade. Wir saßen noch lange draußen am Lagerfeuer und genossen die Natur. Der Saltstraumen Rauschte in der ferne vor sich hin. Diesen Tag werde ich hoffentlich nie vergessen. Er war traumhaft.

Tag11

Samstag, 24.11.2012

Als wir am nächsten Morgen um 9 Uhr von einem Zug und dem stetig anschwellenden Verkehr auf der E6  geweckt wurden, stiefelten wir aus dem Zelt und bereiteten uns ein Frühstück zu. Zwiebeln in Olivenöl gebruzelt und mit etwas Zucker karamellisiert. Dazu noch eine Schinkenwurst in Würfel geschnitten und etwas Pepperoni dazu. Es schmeckte fantastisch.

Ausblick von unserem Nachtlager

Gestärkt brachen wir gegen 11 Uhr auf und liefen nach Mo i Rana zurück denn unser Zug nach Bodo fuhr um 14:20 Uhr. Dort angekommen schauten wir kurz in der Touristinfo vorbei und trafen dort auch prompt die nächsten drei Deutschen. Allesamt aus Baden, wobei einer von ihnen von Reutlingen emmigriert ist :) Sie waren mit dem Auto unterwegs und hatten so ziemlich die gleiche Route vor sich wie wir. Allerdings mussten wir auch festellen das Mo i Rana nicht viel touristisches zu bieten hatte. Wir gingen zum Kiosk an der Straße und snackten eine Kleinigkeit.Danach schauten wir uns noch den Havmannen an. Eine riesige Bronzeskulptur die in Küstennähe im Meer steht.

Havmannen

Im Zug hatten wir wieder viel Zeit. Wir lasen etwas in den Touristenführern und bestaunten nach wie vor die atemberaubende schönheit Nordnorwegens.

In Bodo angekommen waren wir verwundert da eine dicke Nebelschicht über der Stadt hing obwohl gutes Wetter vorrausgesagt wurde.Doch das hielt uns nicht davon ab in der Stadt ein wenig umherzuirren, ein wenig einzukaufen und uns dann richtung Campingplatz aufzumachen. Nach einem strammen, 45 Minütigen Fußmarsch erreichten wir diesen und errichteten unser Zelt.

Anschließend erkundeten wir noch die Gegend um den Campingplatz. Nach dem Abendessen und einer warmen Dusche rief dann auch schon das Bett nach uns. Was wir bis dato nicht wussten war, das sich die Einflugschneise des hiesigen Flughafens direkt über uns befand. Aber das sollten wir noch erfahren. Gute Nacht :)

Tag10

Samstag, 24.11.2012

Gegen  10 Uhr trieb uns die Musik der Nachbarn aus dem Zelt. Mein erster Gedanke war: Was zur Hölle ist hier los?, mein zweiter: Warum ist es heute bewölkt ? Erstmal richtig Wach werden.

Nach dem Frühstück, einer warmen Dusche und dem üblichen morgentlichen Ritual sah die Welt aber schon ganz anders aus. Zudem besserte sich das Wetter zunehmens und die Wolkendecke riss schließlich auf.

Unser Zug fuhr um 16:02 Uhr in Trondheim und wir sollten noch ein paar Besorgungen machen bevor es losging. Wir verabschiedeten uns von den Mädels und kauften noch etwas ein. Ich legte mich auch noch zusätzlich ein Vlies zu da es Abends und Nachts schon sehr kalt wurde soblad die Sonne verschwindet und wir ja noch sehr im Süden unserer Reise waren. Mit dem Zug hat alles geklappt und so saßen wir dann wie geplant im Zug Richtung Mo i Rana. Die Zugfahrt war sehr langwierig doch die Landschaft die an den Fenstern vorbeizog und das free Wifi im Zug schafften Abhilfe. So konnten wir unsere Tour ein wenig weiterplanen und entschlossen uns dann auch Endgültig das wir noch auf die Lofoten gehen würden.

Gegen 22:30 kamen wir in Mo i Rana an. Dort Stellte sich heraus das der Campingplatz 16km außerhalb der Stadt lag. Wir suchten den Busbahnhof auf doch dort war die Stimmung schlechter wie auf einem Friedhof was uns dazu veranlasste etwas außerhalb unser Lager aufzuschlagen. Nach 40 Minuten und 4-5km fanden wir einen guten Platz.

Mo i Rana Camp

Er lag zwar zwischen der E6 und den Bahngleisen doch dafür war er erstaunlich ruhig. Das Verkehrsaufkommen ist natürlich auch nicht mit dem in Deutschland zu vergleichen. Nachdem das Zelt aufgebaut und mit Mückenspray präpariert setzten wir uns hinein und tranken noch genüsslich ein Bier. Danach hies es Schlafenszeit.

Tag9

Samstag, 24.11.2012

Heute standen wur um 9 Uhr auf. Wir hatten einiges vor. Das Wetter war schon um diese Zeit gut, Wolkenlos und Sonnenschein. Nach dem Frühstück und einer Dusche ging es dann mit den Mädels von nebenan nach Trondheim. Unsere Pläne zwecks weiterreise verschoben wir um einen Tag da wir uns die Stadt noch genauer ansehen wollten.

In Trondheim angekommen gingen wir los Richtung Altstadt. Wir liefen den Fluss entlang, schossen Fotos und bewunderten die Schönheit der Stadt.

Altstadt Trondheim

Altstadt Trondheim

Dann machten wir uns auf den Weg zu der Festung von Trondheim. Eines der wenigen Gebäude das aus Stein erbaut wurde. Von dem Plateau auf dem die Festung errichtet war genossen wir eine herrliche Aussicht auf die gesamte Stadt und machten eine Pause.

Blick auf die Stadt

Auf dem Rückweg statteten wir noch dem örtlichen McDonalds einen Besuch ab und nutzen das Wlan zur weiteren Planung. Wir entschlossen uns doch noch auf die Lofoten zu gehen da wir beide wussten wie schön die Landschaft dort sein sollte. Wir verabredeten uns mit den Mädels zum gemeinsamen Essen auf dem Campingplatz denn sie blieben noch etwas in der Stadt zum Shoppen :) Flo und Ich kaufen nur noch etwas Brot und Bier und fuhren zurück zum Campingplatz.

Dort angekommen machten wir ein kleines Nickerchen. Als die Mädels zurückkamen weckten sie uns auf und wir bereiteten das Essen zu. Kartoffeln mit Quark und dazu Räucherlachs. Nach dem Essen gesellte sich noch eine weitere Reisende zu uns. Ellie aus Augsburg. Wir quatschten lange, hörten Musik, erzählten Geschichten und gaben Ratschläge zur Weiterreise. Die Inkompetenz der portugiesischen Autofahrerin die neben uns Campierte trug ihr übriges zur belustigung bei. Der Wind und die niedrigen Temperaturen sobald die Sonne weg war trieben uns früh in die Zelte.

Tag8

Samstag, 24.11.2012

Heute konnten wir leider nicht ausschlafen. Der Wecker machte um 8:30 Radau denn Toms Flieger ging um 12:05 in Stordal. Der Vermieter der Hütte war so freundlich uns noch nach Trondheim in die nähe des Bahnhofs zu bringen.

Dort angekommen müssten wir dann erstmal bis 12:30 warten bis der Schalter öffnete. Die Mitarbeiter der Bahn scheinen hier wohl auch keine Arbeitstiere zu sein :) Aber heute ist ja auch Sonntag.

Um die Zeit zu überbrücken setzten wir uns ans Hafenpier und genossen die 23°C die es in Trondheim hatte. Schon nach wenigen Minuten trafen wir auf die ersten Deutschen. Sie waren mit der Aida im Hafen angelegt und wir machten ein wenig Smalltalk. Wetter, Wohnort, Urlaubsziel, das übliche eben.

Als der Schalter öffnete holten wir uns dort das Interrail Ticket und gingen richtung Stadtmitte. Nach einer kleinen Stärkung im Burger King ging es dann auf Sightseeing Tour. Wir schauten uns die große Kathedrale mitten in der Stadt an und schlenderten umher. Auf dem Weg gingen wir noch in der Touristinfo vorbei und holten uns Infos und Karten.

Kathedrale

Gegen 17 Uhr fuhren wir per Bus in den 10km außerhalb von Trondheim liegenden Campingplatz. Dort machten wir einen Platz klar der für Norwegische verhältnisse sehr günstig war und schlugen unser Zelt auf. Nach dem Aufbauen gönnten wir uns die letzten zwei verbliebenen Biere aus der Hütte uns setzten uns ins Gras. Nach wenigen Minuten gesellten sich zwei Mädels aus Braunschweig zu uns, Franziska und Miriam. Sie warfen neidische blicke auf unser Bier :) Wir quatschten ein bisschen und planten für den Nächsten Tag. Später Sahen wir uns noch gemeinsam den Sonnenuntergang an und um 24 Uhr ging es dann ins Zelt. Das doch etwas Kleingeraten war (danke Flo :D). Die 20kg den ganzen Tag zu tragen macht sich durchaus Bemerkbar.

Sunset

Tag7

Samstag, 24.11.2012

Nach zwei Tagen späten Aufstehens die uns mit Erfolg verwöhnt hatten, fuhren wir nach dem Frühstück am frühen Mittag wieder hinaus auf den Fjörd. Es herrschte absolute Flaute und der Mann der einst sagte ohne Wind beißen die Fische nicht sollte recht behalten. Nichtmal ein knabber, so verloren wir relativ bald die Lust und fuhren wieder zurück.

Gut das die Dorsche von Gestern auch Heute noch mehr als gut für ein Abendessen reichten. Zusammen mit Kartoffeln, Zwiebeln und Tandori Masala Gewürz war es mal wieder ein außergewöhnlich Leckeres Abendessen. Nach dem Essen herrschte noch etwas hektik da unser Trip morgen richtig losgehen würde. Es wurde alles gepackt, nochmal die Wäsche gewaschen und ein paar Informationen per Wlan eingeholt. Erstaunlich wie gut man ohne Internet auskommen kann.

Alles in allem war die Woche auf der Hütte im Trondheimsfjörden wundervoll. Zwar hatten wir oft Regentage doch wir waren uns alle einig das die schöne Natur hier das mit Links wettmachen kann. Wer mal einen Urlaub zum Ausspannen möchte und eine Alternative zu "All Inklusive" Angeboten will, lege ich diesen Ort hier Wärmstens ans Herz.

Sunset

Tag6

Samstag, 24.11.2012

Heute sind wir noch später aufgestanden. Durch die lange helligkeit lässt die müdigkeit Abends lange auf sich warten sodass man immer mehr Mittags wie Morgens aufsteht. Nach dem Frühstück ging es dann auch schon wieder aufs Wasser hinaus. Doch die Fische sind wohl auch Langschläfer. Bis zum Nachmittag mussten wir warten bis wir den ersten fangen konnten. Wir hatten mittels Sonar eine gute Stelle ausgemacht und dort landeten wir innerhalb von 5 Minuten zwei stattliche Dorsche an die recht groß waren. Kurz darauf hatte Flo wieder einen Biss, der sich aber nicht weiter bemerkbar machte. Um nachzuschauen holte Flo ein und ein Leng mit 40cm Größe an Bord.

Abends dann machte er allerdings eine gute Figur zusammen mit einem Dorsch auf dem Grill und wir aßen bis wir platzten.

Grillen

Ein wundervoller Tag der wettertechnisch zwar etwas durchwachsen war aber dennoch wirklich schön. Nunja wir sind ja auch in Norwegen. Das Land ist nicht für sein gutes Wetter bekannt. Vielmehr für seine atemberaubende Schönheit.

Wolkenstimmung

Tag5

Samstag, 24.11.2012

Aufgestanden sind wir heute gegen 11 Uhr und waren troz dem, dass wir an den Vortagen praktisch nichts gefangen hatten, hoch motiviert. Nach dem Frühstück sind wir dann auch gleich hinausgefahren und haben losgelegt.

Und unsere Geduld wurde belohnt. Mittags fingen wir den ersten Fisch und als ob der Bann gebrochen wäre kommen wenige Minuten später noch eine Makrele, ein Knurrhahn und ein Dorsch,der 50cm groß war, mit an Bord. Wir freuten uns riesig über den Fang und waren voller enthusiasmus noch bis 20 Uhr abends auf dem Wasser. Flo fing noch eine Makrele und Abends gab es wieder das gewöhnliche Programm. Leckeres Abendessen zum Nachtisch Schokolade und noch etwas Olympiade.

Auf dieser Seite werden lediglich die 10 neuesten Blogeinträge angezeigt. Ältere Einträge können über das Archiv auf der rechten Seite dieses Blogs aufgerufen werden.